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Tätigkeit

Was macht die Logogpädin?

Logopädie ist eine Wissenschaft, die den Menschen und seine Sprache, ihre Störungen und die Rehabilitation zum Zentrum hat.
Logopädinnen und Logopäden können in verschiedenen Institutionen tätig sein: unter anderem in ambulanten logopädischen Diensten im Vorschul- und Schulbereich, in Sprachheilinstitutionen oder in Spitälern.


 


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Die Therapien finden normalerweise 1 – 2 Mal pro Woche während 45 Minuten in Einzeltherapie im Schulhaus, Kindergarten, Sprachheilkindergarten, Logopädischer Dienst, Sonderschule, Sprachheilschule, Spital oder in einer freien Praxis statt. Die Dauer der Therapie wird zwischen Logopädin und Bezugsperson abgesprochen. Aufgrund des Diplomes sind die LogopädInnen befähigt und berechtigt zu Prävention, Beratung, Abklärung und Therapie bei Störungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache, der Stimme, des Schluckens und des Redeflusses bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.


 


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Die Therapie wird individuell auf die betroffene Person oder das betroffene Kind ausgerichtet. Je nach Alter. Entwicklungsstand, Störungsbild, Schweregrad, Umfeld, Mitarbeit der Eltern dauert die Therapie unterschiedlich lange. Sie kann 1 bis 2 Mal wöchentlich in Einzel- oder Gruppentherapie stattfinden.

Logopädie im Kinder- und Jugendlichenbereich ist ein Angebot des Kantons Solothurn und der jeweiligen Wohngemeinde. Sie ist grundsätzlich freiwillig und für die Eltern ohne Kostenfolge.

Mehr Infos zur Tätigkeit unter www.logopaedie.ch ... und Argumente...



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